Stricken in der ZEIT

Nach ihrem Interview mit Elemmaciltur veröffentlicht die ZEIT jetzt auch einen Artikel übers Stricken: An der Nadel.

Jetzt, wo sich endlich auch Männer an die Nadeln trauen, ist unser Hobby auf einmal nicht mehr “in etwa so cool wie eine Scheibe Graubrot” sondern hip, schick und interessant. Klar, wenn Männer was machen, muss ja was dran sein.

Der Artikel spult die üblichen Klischees ab und vergisst nicht zu erwähnen, dass das Stricken von jeher eigentlich Männersache war. (Wer echtes Interesse an der Geschichte des Strickens hat, schaut sich mal No Idle Hands: The Social History of American Knittingund A History of Hand Knittingan.)

Auf der zweiten Seite wird immerhin Ravelry erwähnt. Wer immer noch keinen Ravelry-Account hat: husch, husch! Im Moment wartet man nur noch 3-4 Tage auf die Einladung, und es gibt unglaublich viele schöne kreative Dinge zu entdecken.

Ich geh dann mal wieder heim, meinen strickenden Mann beim Ausüben dieser “urmännlichen Technik” bewundern.

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Autor: Annkari
Datum: Donnerstag, 19. Februar 2009 7:24
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3 Kommentare

  1. 1

    Danke fuer die Zusammenfassung, dann brauch ich das ja nicht mehr lesen. Sowas find ich immer richtig zum Gaehnen.

    Liebe Gruesse
    Andrea

  2. 2

    Gehören strickende Männer auch zu der Kategorie dritte-Welle-Feministin….?

  3. 3

    arghhh, ich habs gelesen. Gruselig! Vielleicht war das aber auch viel zu komplex für mich und Bierwärmer sind wirklich etwas Tolles?
    /me geht sich wieder die Zehennägel entrollen

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