Stricken mit Perlen
War ja klar: die Malabrigo Lace Wolle musste ich sofort anstricken. Die passenden Perlen waren beim Bastelkönig schnell gefunden und fix aufgefädelt.
Zum Glück brauche ich auf jeder Seite nur 45 Perlen (und nicht wie bei manchen großen Tüchern hunderte), da geht das mit dem Auffädeln und dem Perlen-nach-hinten-Schieben noch.
Wer keine Lust zum Auffädeln hat, oder dem Garn die ewige Perlenschieberei ersparen will, sollte es mal mit dieser Methode probieren: Beading Made Easy! Dabei werden die einzelnen Perlen mit Hilfe einer Häkelnadel auf die Maschen gezogen. Dadurch sitzt die Perle auf beiden Beinchen der Masche und kann im Gestrick nicht wandern. Den Tipp habe ich von Utlinde – Vielen Dank fürs Raussuchen!
Das wird übrigens ein Schal aus dem Buch Victorian Lace Today. Für ein ganzes Tuch reichen die 470 yards leider nicht, aber für den
“Scarf with a Wide and Handsome Border for a Mantel Drape form Weldon’s, Series 6, Volume 2, 1887″
schon. Der Schal wird wohl ungefähr so lang werden wie sein Name.


Freitag, 7. März 2008 13:18
Toll dass die Wolle dir so gut gefaellt! Der Schal wird bestimmt sehr schoen.
Samstag, 8. März 2008 20:24
Hallo Annkari …
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wow – der Tipp mit den Perlen ist ja genial – vielen Dank … auch an Utlinde. So würde ich mich vielleicht auch mal trauen.
Viel Spaß beim Stricken
LG; Anja
Freitag, 14. März 2008 14:37
Danke für den Tip! Die Perlen sehen auch super aus zu der Wolle!
Das ewige Perlenschieben nervt ziemlich, vor allem bei meinem aktuellen Projekt (Odessa) wo die Wolle auch noch Knoten (!!) hat, da muss ich immer nochmal auffädeln.
Mittwoch, 19. März 2008 20:15
Den Tip mit der Häkelnadel finde ich klasse. Ich pfriemel mir immer einen ab mit dem einfädeln bei der Nähnadel und dem Kram.